Wärmerückgewinnung aus IT-Infrastruktur — Schweizer Betriebserfahrung, österreichische Plattform.
K51 ist kein Forschungsprojekt und keine Idee auf dem Reissbrett — wir betreiben unsere Anlagen seit Jahren in der landwirtschaftlichen Praxis. Jetzt überführen wir dieses Modell in einen österreichischen Marktauftritt.
Sitz in Dübendorf, spezialisiert auf Wärmerückgewinnung aus IT-Infrastruktur und deren Integration in industrielle und landwirtschaftliche Wärmeprozesse.
Direkte Flüssigkühlung von Hochleistungsservern. Vorlauf bis 80 °C, kein Chiller notwendig, direkte Integration ins bestehende Wärmenetz des Betriebs.
K51 betreibt seit mehreren Jahren Anlagen unter Realbedingungen. Das Modell ist erprobt — nicht nur simuliert oder im Pilotstatus.
K53 ist die geplante österreichische Tochtergesellschaft, die landwirtschaftliche Standorte in Österreich entwickeln, betreiben und bündeln wird. In der Pionierphase liefern die Betriebe den Strom selbst — K53 übernimmt Service, Hydraulik-Integration und die lokale Begleitung als Schnittstelle zwischen Gewächshausbetrieben und der Datacenter-Industrie.
Erste institutionelle Investorin von K51 ist die Landwirtschaftliche Genossenschaft LAVEBA — ein 1899 gegründeter, fest verankerter Akteur im ostschweizerischen Agrarsektor.
Sechs Schweizer Gewächshausbetriebe setzen heute auf die K51-Serverheizung. Jeder Standort liefert Realbetriebsdaten unter Winter- und Sommerbedingungen — die Grundlage für unseren österreichischen Markteintritt.
Sechs Schweizer Gewächshausbetriebe ausgerüstet — Erfahrung aus Realbetrieb seit Jahren.
Wir importieren keine Schweizer Lösung 1:1 — wir bauen in Österreich eine eigenständige Plattform auf, die auf der erprobten K51-Technologie aufsetzt.
K53 ist kein Importeur schweizerischer Technologie. K53 ist eine österreichische Plattform, die auf der K51-Technologie aufbaut, um einen Cluster dekarbonisierter Infrastruktur bei Österreichs Gewächshausbetrieben aufzubauen.
Schweizer Betriebserfahrung trifft auf österreichische Partner — und ein Modell, das den Landwirt explizit als langfristigen Partner versteht, nicht als Endkunde.
Das K51-Team bringt mehrere Jahre Realbetrieb unter Winterbedingungen und intensiver landwirtschaftlicher Produktion mit. Wartungs-, Monitoring- und Integrationsprotokolle sind erprobt und dokumentiert.
K53 wird mit lokalen Partnern für Hydraulik und technische Integration zusammenarbeiten — und bei Bedarf die Betriebe im Austausch mit Finanzierungspartnern und Regionen begleiten. Den Strom kaufen die Betriebe in der Pionierphase selbst ein.
Der Landwirt ist kein einfacher Kunde. Er ist Partner, Eigentümer des Assets und FCF-Beteiligungsempfänger ab Jahr 7. Die Struktur ist auf einen 15-jährigen Interessenabgleich ausgelegt.
Benoît Strölin — CEO K51 AG
Dübendorf, Schweiz
roger.wehrli@k51.ch
Sie betreiben einen Gewächshausbetrieb in Österreich ab 1 MW Wärmebandlast und prüfen den Schritt zu CO₂-freier Wärme? Wir nehmen uns Zeit für ein erstes, unverbindliches Gespräch.